Ryzom
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22.06.2004 - 22:17

Zivilisationen



Historischer Hintergrund


Die Leute auf Atys werden Homins genannt. Die vier Hominischen Rassen (Fyros, Matis, Tryker und die Zorai) kamen zum Schutze von Atys auf die Welt, jeder von ihnen wurde ein Teil der Saat genetisch verankert. Daher strukturierten sie ihre Zivilisationen im Zusammenspiel mit ihren angeborenen territorialen Vorlieben.


Mythologie


Die Homins lebten auf einem ärmlichen Planeten, bis der große Drache, der Prinz der Dunkelheit, kam und sie mit den Visionen von kristallklarem Wasser und einem reichen Land verführte. Nachdem er sie nach Atys geleitete, bemühte er sich, das Sonnenlicht dort auszulöschen und in Kälte und Dunkelheit alle Homins zu Sklaven zu machen. Jedoch Jena, Göttin der Sonne, Schöpferin von Atys, hörte vom Plan des Drachen und füllte seinen Körper mit einer ewigen Flamme, um zu verhindern, dass er Kälte verströmt und das Lebenslicht raubt. Die Göttin beschwörte nun das Licht erneut und förderte das grüne Wachstum, so dass die Homin wieder in Harmonie auf einer großzügigen Welt leben konnten.

Jena sandte ihre Jünger aus, die Wächter der Karavan, um den Homin in den verschiedenen Teilen des Planeten anzusiedeln, so dass jede Rasse ihre eigene Rolle in der Erhaltung der Welt spielen konnte. Seitdem haben getreue Homin gelernt, ihre Dankbarkeit in der Verehrung von Jena auszudrücken und in Geschenken an ihre Jünger. Der Drache floh in den Hort der tiefen Gedärme von Atys, wo er seither schlummert. Den Homin ist es untersagt, in den Untergrund der Urwurzeln hinabzusteigen und sich auf die Suche nach der Lagerstatt des Drachens zu begeben, aus Angst, seinen Zorn zu spüren.


Prophezeiung


Bevor der große Drache stirbt, wird er aus den Tiefen auferstehen und all sein Feuer über die Welt verbreiten, was das Ende von Atys besiegeln wird. Diejenigen, die im Glauben in Jenas Lehren bleiben und die Oberfläche nicht verlassen, werden gerettet und in eine neue Welt des überflusses geführt.



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Godlom


gedruckt am 17.08.2018 - 14:55
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